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  • Alternativ

Im  Frühjahr hab ich mich gefreut über die üppige Zibartenblüte. Nun ist fast ein Jahr vergangen, die Früchte wurden geerntet und eingemaischt. Sie haben gegoren und gefroren.

Jedes Jahr ist das Brennen der Zibarten ein kleiner Krimi. Eigentlich weiß man ja wie es abläuft, aber immer sind da einige Dinge die schieflaufen können. Sind sie wirklich ganz vergoren, ist die Ausbeute an Alkohol hoch oder eher gering und vor allen Dingen, wie ist das Aroma. Einige dieser Fragen sind nach dem ersten Brand zu beantworten, andere muss man zurückstellen und abwarten.

Für dieses Jahr kann ich sagen: Ja, sie waren ganz vergoren. Ja, die Ausbeute war in Ordnung (Genaues gibt man nicht preis). Ja, das Aroma ist gut... aber vielleicht wird es ja noch besser. Jedenfalls wird es im kühlen Keller, wo er jetzt sicher lagert, immer besser. Mal sehen, wann ich ihn aus der Versenkung hole!

Zibartenblüte

         Zibarten vor dem Einmaischen

                      Zibartenmaische im Brennkessel

 

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Heute schon gesehen

Gemüsegarten
Rund um den Sandsteinbrunnen sind Beete mit verschiedenen Salaten und Gemüse angelegt. Sie versorgen den Hof fast das ganze Jahr mit frischer Ware. Gerne pflanze ich ausgefallene, aber auch alte Gemüsesorten an. Hier sieht man im Vordergrund einen "ewigen Kohl", daneben Blumenkohl und die lilafarbenen Pflanzen sind Rosenkohl "Flower Sproud". Den habe ich letztes Jahr in einem Gartencenter bekommen und er hat sich sehr gut bewährt. Bis in den Februar konnten die lilafarbenen Röschen geerntet werden. Hoffenlich bekomme ich dieses Jahr wieder Setzlinge ... Samen davon war nirgens im Angebot.